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Winterradeln

Ich radle das ganze Jahr, auch in der kalten Jahreszeit und das heißt was, denn ich bin richtig erfroren😊

Frei nach dem Motto: Es gibt keine schlechten Wetter, nur die falsche Kleidung.

Das heißt wind- und wasserdichte sowie atmungsaktive Kleidung anziehen, am besten im Zwiebelprinzip, damit man auch mal eine Schicht ausziehen kann, falls es wärmer wird.

Warme Socken und wasserundurchlässige Schuhe gehören genauso dazu wie winddichte, wasserabweisende Handschuhe und eine Haube.

Helle Farben sind bei grauem Wetter besser sichtbar, Reflektoren steigern die Sichtbarkeit, denn oft wird in der kalten Jahreszeit nicht mit Radlern gerechnet.

Den Akku nehme ich bei Minusgraden vorsichtshalber mit ins Haus und lagere ihn bei Raumtemperatur.

Durch die Nässe, Kälte und Streumaterialien ist der Verschleiß im Winter höher, deshalb ist es wichtig schon im Herbst ein Service zu machen und die Reifen und Bremsen zu kontrollieren.

Auch die Beleuchtung muss passen, die Reifenprofil sollte in Ordnung sein damit sie gut haften bei nassen, matschigen Wegen.

Der Bremsweg im Winter ist oft länger, deshalb die Bremsen kontrollieren und die Kette regelmäßig reinigen und schmieren.

So kann’s los gehen bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit.

Denn beim Radeln in der kalten Jahreszeit gewöhnt sich der Körper besser an Temperaturveränderungen allgemein.

Bewegung am Radl stärkt nicht nur das Immunsystem und beugt so Verkühlung vor es macht auch großen Spaß und tut gut😊

Solange kein Schnee liegt und kein Eis gibt’s für mich keinen Grund mich nicht aufs Radl zu setzen😉

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